Das Wunschleder Team 

Er liebt Leder. Schon seine Urgroßeltern besaßen eine Gerberei und Handschuhfirma. Ihn prägen Kindheitserinnerungen an die elterliche Lederfabrik in Obernzell mit ihren Geräuschen und Gerüchen.

Rainer Wensky ist Herrenschneider, Textilingenieur und Perfektionist aus Leidenschaft. Qualität und Nachhaltigkeit sind für ihn keine leeren Worte, sondern eine tiefgehende Firmenphilosophie, zu der auch Handwerkskunst, die Wertschätzung seiner Mitarbeiter und vor allem Regionalität gehören. So ernst er diese Aspekte seiner Arbeit nimmt, so jugendlich-begeisterungsfähig ist er für neue Ideen. „Wenn man loslässt, kommen die Dinge auf einen zu. Man kann Erfolg nicht erzwingen.“ Loslassen kann Rainer beim Rennradfahren und auf Reisen. Er fotografiert leidenschaftlich gern, ist ein guter Zuhörer und findet den Kontakt mit anderen Menschen spannend. Rainer träumt davon, mit der Fabrik in ein Loft umzuziehen, wo es dann auch ein kleines Café mit einer guten Siebträgermaschine geben soll und die Türen allen offen stehen. Stets will er Einblick geben in den intensiven Entwicklungsprozess, der einem wirklich guten Produkt vorangeht. Es wird nachgedacht, experimentiert und optimiert. Lob, Kritik und Anregungen der Kunden werden miteinbezogen. Er hat den Mut, zu verwerfen, was nicht einwandfrei funktioniert, und manch kniffeliges Problem begleitet Rainer bis in den Schlaf. Kein Wunder, dass ihm bei dieser Schaffensintensität die Produkte von Wunschleder ans Herz wachsen.  Besonders gerne benutzt er im Moment den Turnbeutel und die Messertaschen für Kochmesser, die in 2019 auf den Markt kommen – beides Ergebnisse von kreativem Austausch in der Familie. „Ich habe immer schon unglaublich gut mit meiner Frau zusammengearbeitet. Aber ein Familienurlaub, bei dem plötzlich ganz neue Produkte entstehen, weil sich auch die Kinder einbringen – das empfinde ich schon als großes privates und berufliches Glück.“

Sie ist gelernte Schneiderin und Diplombekleidungsdesignerin. Mit ihrem feinen Gespür für Materialien und einer Fülle an Ideen ist sie die kreative Seele der Manufaktur.

Leonore Murr-Wensky liebt dicke Bücher, phantasievolle Muster, die Abenddämmerung und das erste Licht am Morgen. Am besten arbeiten kann sie im Atelier zu Hause, hoch über der Ilz. Ihr ursprüngliches Berufsziel war Kostümbildnerin. Sie assistierte an Theatern in Stuttgart und in Frankfurt – entschloss sich aber dann Rainer, mit dem sie eine Familie gründen wollte, nach Obernzell in seinen elterlichen Betrieb zu folgen. Dort designte sie unter anderem Trachten – eine Zeit, aus der vielleicht Leonores besondere Liebe zum Detail rührt. Heute genießt sie es, für viele stilistische Einflüsse offen zu sein und mit ihnen zu spielen: „Ganz toll ist für mich, dass für Wunschleder auch unsere Töchter Emely und Lola so viel Input geben. Sie sind nah dran am Zeitgeist – und ohne sie gäbe es wohl keine Turnbeutel und Bauchtaschen!“

„Es ist die Vielfalt des Materials Leder, die mich immer wieder fasziniert und zu neuen Kreationen anstachelt“, sagt Leonore „Wenn ich eine Tasche entwickle, muss sie formschön sein – aber auch praktisch, langlebig und vielseitig nutzbar. Unsere Taschen sollen Spaß machen und zu Lebensbegleitern werden.“

Mit 15 gründete sie einen Blog, weil sie sich einen Ort für ihre Kreativität wünschte. Heute studiert sie Modedesign und entdeckt das Nähen für sich.

Wenn Emely Wensky mit ihrer Schwester Lola als Kind „Arbeiten“ spielte, dann füllten unüberschaubare Mengen an Stoffmustern, Lederresten und Knöpfen den Familientisch. Es wurde gezeichnet, gebastelt und geklebt. Ein Spiel, an das sie sich heute oft erinnert fühlt, wenn sie ihre Entwürfe gestaltet und zahllose Muster und Collagen ihre Ordner füllen. Emely ist eine wichtige Impulsgeberin für Wunschleder. Als sie an ihrer Schwester Lola einen selbstgenähten Turnbeutel entdeckte, regte sie an, Turnbeutel ins Programm aufzunehmen. Und Emely war es, die als erste eine Bauchtasche trug und ihre Mutter auf die Idee brachte, eigene zu entwerfen. Auch wenn sie längst eigene Wege geht, leiht sie Wunschleder gern ihren „kreativen Kopf“.

Sie ist häufig zu sehen auf der Webseite von Wunschleder – sie modelt und prägt den Internetauftritt der Firma.

Lola Wensky studiert Kommunikationsdesign – und sie bringt modernen Style und Bewegung auf die Wunschleder-Seite, auf Facebook und Instagram. Lola inszeniert und fotografiert die Flatlays, gestaltet die GIF-Animationen und zeigt im Wunschleder-Blog mal eben, wie Handlettering funktioniert. Wie alle in ihrer Familie begeistert sie sich für hochwertige Materialien und hat ein feines Gespür für Qualität und Ästhetik. Ihre Liebe zu den Produkten von Wunschleder sieht man aber ganz besonders in ihren illustrativ-verspielten Zeichnungen, die sie für Webseite, Firmenprospekte und Plakate fertigt. Durch ihren Zeichenstift bekommen die Produkte nochmal ein ganz eigenes Leben.

Wunschleder tut mir gut, weil wir hier Sachen für Jüngere machen

Wenn die kleine Tochter von Christine bei Wunschleder zu Gast ist, dann malt sie gerne Franzi, weil sie für sie die Allerschönste im Team ist. Auf jeden Fall ist Franzi die Jüngste im Team. Sie hat Bürokauffrau und Fremdsprachenkorrespondentin gelernt und ist bei Wunschleder für die Bestellabwicklung, Webseitentexte, Übersetzungen und Kundenkontakte zuständig. Franzi liebt die Produkte von Wunschleder, weil sie gut zu ihrem jungen, sportlichen Lebensgefühl passen – und so ist auf ihren vielen Reisen immer auch ein stylischer Wunschleder-Turnbeutel mit dabei.

Die Vielseitigkeit der Arbeit bei Wunschleder finde ich toll

Sorgfalt, Erfahrung und Liebe zum Leder spürt man bei Gabi, wenn man sie an der Pelznähmaschine beobachtet. Als gelernte Pelznäherin ist Gabi die absolute Spezialistin für Felle und Fellnähte, die häufig auch bei Leder, das mit Stoffen unterlegt ist, gefragt sind. Ihr Handwerk hat sie von der Pike auf bei einem Kürschner im Passauer Heuwinkel gelernt, den es schon lange nicht mehr gibt. Gabi schätzt die Atmosphäre in dem kleinen familiären Team und hält sich zusammen mit Kollegin Renate beim Walking fit.

Es geht nicht, gibt es für mich nicht

2014 hat die gelernte Schneiderin bei Wunschleder als Näherin begonnen. Inzwischen ist sie Produktionsleiterin und genießt die vielen Facetten ihrer Aufgabenbereiche. Birgit ist immer offen für Neues und Ungewöhnliches – so hat sie beispielweise 10 Jahre als Schreinergehilfin gearbeitet. Ihre weite Anfahrt zur Arbeit von über einer Stunde nimmt sie gerne in Kauf, weil sie von der Philosophie der Firma überzeugt ist: „Wir sind innovativ und unser Input ist willkommen. Hier ist jeder wichtig. Wir sind ein großes Ganzes.“

Mit der Zeit bekommt man einfach ein Gefühl fürs Leder

„Darf ich dich noch schnell was fragen, Elfriede?“ Dieser Satz klingt häufig durch die Werkstatt. Elfriede ist die souveräne Hüterin von zehntausenden Lederhäuten und Stoffen. Eher zufällig kam sie 1984 in der Firma von Rainers Eltern zum Lederzuschnitt und hat im Laufe der Jahre ein einzigartiges Können entwickelt. Bei den Häuten gilt es, feinste Nuancen in Farbe und Struktur zu unterscheiden. Der Schnitt braucht Feingefühl und Konzentration. In ihrer Freizeit findet sei Ausgleich bei Yoga und Chi Gong. Und zu Hause? „Zu Hause stricke ich jetzt wieder – kleine Sachen“, sagt sie lächelnd. Vor Kurzem wurde ihr erstes Enkelkind geboren.

Langweilig wird es hier nie

Silvia übernimmt gerne mal die eine oder andere Spezialaufgabe, näht Leder und Stoff, wobei die gelernte Bekleidungsfertigerin wesentlich lieber mit Leder arbeitet. Momentan arbeitet sie an drei Tagen der Woche und genießt die Vielfalt an Herausforderungen, die Wunschleder für sie bereithält. Privat hält sie ihr gerade 10-jähriger Sohn Tim auf Trab. Entspannen kann sie am Besten auf der Couch oder bei der Gartenarbeit.

Der Onlineshop ist eine spannende Herausforderung

Christine ist gelernte Bürokauffrau und teilt sich ihr Büro mit Franziska. Die beiden sind es, die jeder Bestellung einen handschriftlichen Gruß beilegen und sich immer über einen netten Kundenkontakt freuen. Christine ist neben den Onlineshop-Bestellungen für Personal, Löhne, Buchhaltung zuständig. Sie findet es super, dass sie an Ferientagen auch mal ihre zwei Kinder mitbringen kann, die dann das Büro mit ihren Gemälden ausstatten. Offen und fröhlich wie Christine ist, verwundert es nicht, dass sie es liebt, in ihrer Freizeit mit ihren Freundinnen unterwegs zu sein.

Es gibt nicht einen Tag an dem ich denke, die Arbeit freut mich heute nicht

Klaudia ist es, die die Entwürfe von Leonore am PC in Schnittmuster umsetzt. Damit füllt sie im wörtlichen wie im übertragenen Sinne die Schnittstelle zwischen Kreativität und Handwerk. Nach ihrer Ausbildung zur Maßschneiderin hat sich Klaudia zur Schnitttechnikerin weitergebildet und mit dem Beruf ihre Berufung gefunden. Die vierfache Mutter und zweifache Oma liebt ihren Stammtisch, geht ins Fitnessstudio und spielt leidenschaftlich gern Theater.

Hier gibt es immer was zu tüfteln – das mag ich

Sandra ist gelernte Hauswirtschafterin und hat viele Jahre in der berühmten Stickerei der Zisterzienserinnen in Thyrnau als Handstickerin gearbeitet. Seit 2014 bringt die zweifache Mutter ihre Talente bei Wunschleder ein. Abwechselnd arbeitet sie am Textildrucker, am Laser oder an der Stickmaschine – ihrem Lieblingsarbeitsplatz. Hier gibt es immer etwas zu tüfteln, zu experimentieren und zu optimieren. Neben der abwechslungsreichen, spannenden Arbeit schätzt Sandra, die in ihrer Freizeit Tennis spielt und Ski fährt, vor allem die locker-freundschaftliche Atmosphäre im Team.

Ich nähe einfach gerne

Renate ist Bekleidungsfertigerin. Sie gehörte 1979 zu den ersten Lehrlingen in der Lederfabrik von Rainer Wenskys Eltern und kann sich an ihren Chef noch als Buben erinnern, wenn er mit seinem Vater in der Lederfabrik war. Renate ist es wichtig, sich mit den Produkten zu identifizieren. Als Änderungsschneiderin oder bei einer rein mechanischen Arbeit wäre sie unglücklich. Auch in ihrer Freizeit ist sie kreativ und näht gerne Stofftiere, wie den niedlichen Hasen auf dem Foto – der natürlich eine (Wunsch-)Lederschleife trägt.

Das Wunschleder Team 

Er liebt Leder. Schon seine Urgroßeltern besaßen eine Gerberei und Handschuhfirma. Ihn prägen Kindheitserinnerungen an die elterliche Lederfabrik in Obernzell mit ihren Geräuschen und Gerüchen.

Rainer Wensky ist Herrenschneider, Textilingenieur und Perfektionist aus Leidenschaft. Qualität und Nachhaltigkeit sind für ihn keine leeren Worte, sondern eine tiefgehende Firmenphilosophie, zu der auch Handwerkskunst, die Wertschätzung seiner Mitarbeiter und vor allem Regionalität gehören. So ernst er diese Aspekte seiner Arbeit nimmt, so jugendlich-begeisterungsfähig ist er für neue Ideen. „Wenn man loslässt, kommen die Dinge auf einen zu. Man kann Erfolg nicht erzwingen.“ Loslassen kann Rainer beim Rennradfahren und auf Reisen. Er fotografiert leidenschaftlich gern, ist ein guter Zuhörer und findet den Kontakt mit anderen Menschen spannend. Rainer träumt davon, mit der Fabrik in ein Loft umzuziehen, wo es dann auch ein kleines Café mit einer guten Siebträgermaschine geben soll und die Türen allen offen stehen. Stets will er Einblick geben in den intensiven Entwicklungsprozess, der einem wirklich guten Produkt vorangeht. Es wird nachgedacht, experimentiert und optimiert. Lob, Kritik und Anregungen der Kunden werden miteinbezogen. Er hat den Mut, zu verwerfen, was nicht einwandfrei funktioniert, und manch kniffeliges Problem begleitet Rainer bis in den Schlaf. Kein Wunder, dass ihm bei dieser Schaffensintensität die Produkte von Wunschleder ans Herz wachsen.  Besonders gerne benutzt er im Moment den Turnbeutel und die Messertaschen für Kochmesser, die in 2019 auf den Markt kommen – beides Ergebnisse von kreativem Austausch in der Familie. „Ich habe immer schon unglaublich gut mit meiner Frau zusammengearbeitet. Aber ein Familienurlaub, bei dem plötzlich ganz neue Produkte entstehen, weil sich auch die Kinder einbringen – das empfinde ich schon als großes privates und berufliches Glück.“

Sie ist gelernte Schneiderin und Diplombekleidungsdesignerin. Mit ihrem feinen Gespür für Materialien und einer Fülle an Ideen ist sie die kreative Seele der Manufaktur.

Leonore Murr-Wensky liebt dicke Bücher, phantasievolle Muster, die Abenddämmerung und das erste Licht am Morgen. Am besten arbeiten kann sie im Atelier zu Hause, hoch über der Ilz. Ihr ursprüngliches Berufsziel war Kostümbildnerin. Sie assistierte an Theatern in Stuttgart und in Frankfurt – entschloss sich aber dann Rainer, mit dem sie eine Familie gründen wollte, nach Obernzell in seinen elterlichen Betrieb zu folgen. Dort designte sie unter anderem Trachten – eine Zeit, aus der vielleicht Leonores besondere Liebe zum Detail rührt. Heute genießt sie es, für viele stilistische Einflüsse offen zu sein und mit ihnen zu spielen: „Ganz toll ist für mich, dass für Wunschleder auch unsere Töchter Emely und Lola so viel Input geben. Sie sind nah dran am Zeitgeist – und ohne sie gäbe es wohl keine Turnbeutel und Bauchtaschen!“

„Es ist die Vielfalt des Materials Leder, die mich immer wieder fasziniert und zu neuen Kreationen anstachelt“, sagt Leonore „Wenn ich eine Tasche entwickle, muss sie formschön sein – aber auch praktisch, langlebig und vielseitig nutzbar. Unsere Taschen sollen Spaß machen und zu Lebensbegleitern werden.“

Mit 15 gründete sie einen Blog, weil sie sich einen Ort für ihre Kreativität wünschte. Heute studiert sie Modedesign und entdeckt das Nähen für sich.

Wenn Emely Wensky mit ihrer Schwester Lola als Kind „Arbeiten“ spielte, dann füllten unüberschaubare Mengen an Stoffmustern, Lederresten und Knöpfen den Familientisch. Es wurde gezeichnet, gebastelt und geklebt. Ein Spiel, an das sie sich heute oft erinnert fühlt, wenn sie ihre Entwürfe gestaltet und zahllose Muster und Collagen ihre Ordner füllen. Emely ist eine wichtige Impulsgeberin für Wunschleder. Als sie an ihrer Schwester Lola einen selbstgenähten Turnbeutel entdeckte, regte sie an, Turnbeutel ins Programm aufzunehmen. Und Emely war es, die als erste eine Bauchtasche trug und ihre Mutter auf die Idee brachte, eigene zu entwerfen. Auch wenn sie längst eigene Wege geht, leiht sie Wunschleder gern ihren „kreativen Kopf“.

Sie ist häufig zu sehen auf der Webseite von Wunschleder – sie modelt und prägt den Internetauftritt der Firma.

Lola Wensky studiert Kommunikationsdesign – und sie bringt modernen Style und Bewegung auf die Wunschleder-Seite, auf Facebook und Instagram. Lola inszeniert und fotografiert die Flatlays, gestaltet die GIF-Animationen und zeigt im Wunschleder-Blog mal eben, wie Handlettering funktioniert. Wie alle in ihrer Familie begeistert sie sich für hochwertige Materialien und hat ein feines Gespür für Qualität und Ästhetik. Ihre Liebe zu den Produkten von Wunschleder sieht man aber ganz besonders in ihren illustrativ-verspielten Zeichnungen, die sie für Webseite, Firmenprospekte und Plakate fertigt. Durch ihren Zeichenstift bekommen die Produkte nochmal ein ganz eigenes Leben.

Wunschleder tut mir gut, weil wir hier Sachen für Jüngere machen

Wenn die kleine Tochter von Christine bei Wunschleder zu Gast ist, dann malt sie gerne Franzi, weil sie für sie die Allerschönste im Team ist. Auf jeden Fall ist Franzi die Jüngste im Team. Sie hat Bürokauffrau und Fremdsprachenkorrespondentin gelernt und ist bei Wunschleder für die Bestellabwicklung, Webseitentexte, Übersetzungen und Kundenkontakte zuständig. Franzi liebt die Produkte von Wunschleder, weil sie gut zu ihrem jungen, sportlichen Lebensgefühl passen – und so ist auf ihren vielen Reisen immer auch ein stylischer Wunschleder-Turnbeutel mit dabei.

Die Vielseitigkeit der Arbeit bei Wunschleder finde ich toll

Sorgfalt, Erfahrung und Liebe zum Leder spürt man bei Gabi, wenn man sie an der Pelznähmaschine beobachtet. Als gelernte Pelznäherin ist Gabi die absolute Spezialistin für Felle und Fellnähte, die häufig auch bei Leder, das mit Stoffen unterlegt ist, gefragt sind. Ihr Handwerk hat sie von der Pike auf bei einem Kürschner im Passauer Heuwinkel gelernt, den es schon lange nicht mehr gibt. Gabi schätzt die Atmosphäre in dem kleinen familiären Team und hält sich zusammen mit Kollegin Renate beim Walking fit.

Es geht nicht, gibt es für mich nicht

2014 hat die gelernte Schneiderin bei Wunschleder als Näherin begonnen. Inzwischen ist sie Produktionsleiterin und genießt die vielen Facetten ihrer Aufgabenbereiche. Birgit ist immer offen für Neues und Ungewöhnliches – so hat sie beispielweise 10 Jahre als Schreinergehilfin gearbeitet. Ihre weite Anfahrt zur Arbeit von über einer Stunde nimmt sie gerne in Kauf, weil sie von der Philosophie der Firma überzeugt ist: „Wir sind innovativ und unser Input ist willkommen. Hier ist jeder wichtig. Wir sind ein großes Ganzes.“

Mit der Zeit bekommt man einfach ein Gefühl fürs Leder

„Darf ich dich noch schnell was fragen, Elfriede?“ Dieser Satz klingt häufig durch die Werkstatt. Elfriede ist die souveräne Hüterin von zehntausenden Lederhäuten und Stoffen. Eher zufällig kam sie 1984 in der Firma von Rainers Eltern zum Lederzuschnitt und hat im Laufe der Jahre ein einzigartiges Können entwickelt. Bei den Häuten gilt es, feinste Nuancen in Farbe und Struktur zu unterscheiden. Der Schnitt braucht Feingefühl und Konzentration. In ihrer Freizeit findet sei Ausgleich bei Yoga und Chi Gong. Und zu Hause? „Zu Hause stricke ich jetzt wieder – kleine Sachen“, sagt sie lächelnd. Vor Kurzem wurde ihr erstes Enkelkind geboren.

Langweilig wird es hier nie

Silvia übernimmt gerne mal die eine oder andere Spezialaufgabe, näht Leder und Stoff, wobei die gelernte Bekleidungsfertigerin wesentlich lieber mit Leder arbeitet. Momentan arbeitet sie an drei Tagen der Woche und genießt die Vielfalt an Herausforderungen, die Wunschleder für sie bereithält. Privat hält sie ihr gerade 10-jähriger Sohn Tim auf Trab. Entspannen kann sie am Besten auf der Couch oder bei der Gartenarbeit.

Der Onlineshop ist eine spannende Herausforderung

Christine ist gelernte Bürokauffrau und teilt sich ihr Büro mit Franziska. Die beiden sind es, die jeder Bestellung einen handschriftlichen Gruß beilegen und sich immer über einen netten Kundenkontakt freuen. Christine ist neben den Onlineshop-Bestellungen für Personal, Löhne, Buchhaltung zuständig. Sie findet es super, dass sie an Ferientagen auch mal ihre zwei Kinder mitbringen kann, die dann das Büro mit ihren Gemälden ausstatten. Offen und fröhlich wie Christine ist, verwundert es nicht, dass sie es liebt, in ihrer Freizeit mit ihren Freundinnen unterwegs zu sein.

Es gibt nicht einen Tag an dem ich denke, die Arbeit freut mich heute nicht

Klaudia ist es, die die Entwürfe von Leonore am PC in Schnittmuster umsetzt. Damit füllt sie im wörtlichen wie im übertragenen Sinne die Schnittstelle zwischen Kreativität und Handwerk. Nach ihrer Ausbildung zur Maßschneiderin hat sich Klaudia zur Schnitttechnikerin weitergebildet und mit dem Beruf ihre Berufung gefunden. Die vierfache Mutter und zweifache Oma liebt ihren Stammtisch, geht ins Fitnessstudio und spielt leidenschaftlich gern Theater.

Hier gibt es immer was zu tüfteln – das mag ich

Sandra ist gelernte Hauswirtschafterin und hat viele Jahre in der berühmten Stickerei der Zisterzienserinnen in Thyrnau als Handstickerin gearbeitet. Seit 2014 bringt die zweifache Mutter ihre Talente bei Wunschleder ein. Abwechselnd arbeitet sie am Textildrucker, am Laser oder an der Stickmaschine – ihrem Lieblingsarbeitsplatz. Hier gibt es immer etwas zu tüfteln, zu experimentieren und zu optimieren. Neben der abwechslungsreichen, spannenden Arbeit schätzt Sandra, die in ihrer Freizeit Tennis spielt und Ski fährt, vor allem die locker-freundschaftliche Atmosphäre im Team.

Ich nähe einfach gerne

Renate ist Bekleidungsfertigerin. Sie gehörte 1979 zu den ersten Lehrlingen in der Lederfabrik von Rainer Wenskys Eltern und kann sich an ihren Chef noch als Buben erinnern, wenn er mit seinem Vater in der Lederfabrik war. Renate ist es wichtig, sich mit den Produkten zu identifizieren. Als Änderungsschneiderin oder bei einer rein mechanischen Arbeit wäre sie unglücklich. Auch in ihrer Freizeit ist sie kreativ und näht gerne Stofftiere, wie den niedlichen Hasen auf dem Foto – der natürlich eine (Wunsch-)Lederschleife trägt.

Das Wunschleder Team 

Er liebt Leder. Schon seine Urgroßeltern besaßen eine Gerberei und Handschuhfirma. Ihn prägen Kindheitserinnerungen an die elterliche Lederfabrik in Obernzell mit ihren Geräuschen und Gerüchen.

Rainer Wensky ist Herrenschneider, Textilingenieur und Perfektionist aus Leidenschaft. Qualität und Nachhaltigkeit sind für ihn keine leeren Worte, sondern eine tiefgehende Firmenphilosophie, zu der auch Handwerkskunst, die Wertschätzung seiner Mitarbeiter und vor allem Regionalität gehören. So ernst er diese Aspekte seiner Arbeit nimmt, so jugendlich-begeisterungsfähig ist er für neue Ideen. „Wenn man loslässt, kommen die Dinge auf einen zu. Man kann Erfolg nicht erzwingen.“ Loslassen kann Rainer beim Rennradfahren und auf Reisen. Er fotografiert leidenschaftlich gern, ist ein guter Zuhörer und findet den Kontakt mit anderen Menschen spannend. Rainer träumt davon, mit der Fabrik in ein Loft umzuziehen, wo es dann auch ein kleines Café mit einer guten Siebträgermaschine geben soll und die Türen allen offen stehen. Stets will er Einblick geben in den intensiven Entwicklungsprozess, der einem wirklich guten Produkt vorangeht. Es wird nachgedacht, experimentiert und optimiert. Lob, Kritik und Anregungen der Kunden werden miteinbezogen. Er hat den Mut, zu verwerfen, was nicht einwandfrei funktioniert, und manch kniffeliges Problem begleitet Rainer bis in den Schlaf. Kein Wunder, dass ihm bei dieser Schaffensintensität die Produkte von Wunschleder ans Herz wachsen.  Besonders gerne benutzt er im Moment den Turnbeutel und die Messertaschen für Kochmesser, die in 2019 auf den Markt kommen – beides Ergebnisse von kreativem Austausch in der Familie. „Ich habe immer schon unglaublich gut mit meiner Frau zusammengearbeitet. Aber ein Familienurlaub, bei dem plötzlich ganz neue Produkte entstehen, weil sich auch die Kinder einbringen – das empfinde ich schon als großes privates und berufliches Glück.“

Sie ist gelernte Schneiderin und Diplombekleidungsdesignerin. Mit ihrem feinen Gespür für Materialien und einer Fülle an Ideen ist sie die kreative Seele der Manufaktur.

Leonore Murr-Wensky liebt dicke Bücher, phantasievolle Muster, die Abenddämmerung und das erste Licht am Morgen. Am besten arbeiten kann sie im Atelier zu Hause, hoch über der Ilz. Ihr ursprüngliches Berufsziel war Kostümbildnerin. Sie assistierte an Theatern in Stuttgart und in Frankfurt – entschloss sich aber dann Rainer, mit dem sie eine Familie gründen wollte, nach Obernzell in seinen elterlichen Betrieb zu folgen. Dort designte sie unter anderem Trachten – eine Zeit, aus der vielleicht Leonores besondere Liebe zum Detail rührt. Heute genießt sie es, für viele stilistische Einflüsse offen zu sein und mit ihnen zu spielen: „Ganz toll ist für mich, dass für Wunschleder auch unsere Töchter Emely und Lola so viel Input geben. Sie sind nah dran am Zeitgeist – und ohne sie gäbe es wohl keine Turnbeutel und Bauchtaschen!“

„Es ist die Vielfalt des Materials Leder, die mich immer wieder fasziniert und zu neuen Kreationen anstachelt“, sagt Leonore „Wenn ich eine Tasche entwickle, muss sie formschön sein – aber auch praktisch, langlebig und vielseitig nutzbar. Unsere Taschen sollen Spaß machen und zu Lebensbegleitern werden.“

Mit 15 gründete sie einen Blog, weil sie sich einen Ort für ihre Kreativität wünschte. Heute studiert sie Modedesign und entdeckt das Nähen für sich.

Wenn Emely Wensky mit ihrer Schwester Lola als Kind „Arbeiten“ spielte, dann füllten unüberschaubare Mengen an Stoffmustern, Lederresten und Knöpfen den Familientisch. Es wurde gezeichnet, gebastelt und geklebt. Ein Spiel, an das sie sich heute oft erinnert fühlt, wenn sie ihre Entwürfe gestaltet und zahllose Muster und Collagen ihre Ordner füllen. Emely ist eine wichtige Impulsgeberin für Wunschleder. Als sie an ihrer Schwester Lola einen selbstgenähten Turnbeutel entdeckte, regte sie an, Turnbeutel ins Programm aufzunehmen. Und Emely war es, die als erste eine Bauchtasche trug und ihre Mutter auf die Idee brachte, eigene zu entwerfen. Auch wenn sie längst eigene Wege geht, leiht sie Wunschleder gern ihren „kreativen Kopf“.

Sie ist häufig zu sehen auf der Webseite von Wunschleder – sie modelt und prägt den Internetauftritt der Firma.

Lola Wensky studiert Kommunikationsdesign – und sie bringt modernen Style und Bewegung auf die Wunschleder-Seite, auf Facebook und Instagram. Lola inszeniert und fotografiert die Flatlays, gestaltet die GIF-Animationen und zeigt im Wunschleder-Blog mal eben, wie Handlettering funktioniert. Wie alle in ihrer Familie begeistert sie sich für hochwertige Materialien und hat ein feines Gespür für Qualität und Ästhetik. Ihre Liebe zu den Produkten von Wunschleder sieht man aber ganz besonders in ihren illustrativ-verspielten Zeichnungen, die sie für Webseite, Firmenprospekte und Plakate fertigt. Durch ihren Zeichenstift bekommen die Produkte nochmal ein ganz eigenes Leben.

Wunschleder tut mir gut, weil wir hier Sachen für Jüngere machen

Wenn die kleine Tochter von Christine bei Wunschleder zu Gast ist, dann malt sie gerne Franzi, weil sie für sie die Allerschönste im Team ist. Auf jeden Fall ist Franzi die Jüngste im Team. Sie hat Bürokauffrau und Fremdsprachenkorrespondentin gelernt und ist bei Wunschleder für die Bestellabwicklung, Webseitentexte, Übersetzungen und Kundenkontakte zuständig. Franzi liebt die Produkte von Wunschleder, weil sie gut zu ihrem jungen, sportlichen Lebensgefühl passen – und so ist auf ihren vielen Reisen immer auch ein stylischer Wunschleder-Turnbeutel mit dabei.

Die Vielseitigkeit der Arbeit bei Wunschleder finde ich toll

Sorgfalt, Erfahrung und Liebe zum Leder spürt man bei Gabi, wenn man sie an der Pelznähmaschine beobachtet. Als gelernte Pelznäherin ist Gabi die absolute Spezialistin für Felle und Fellnähte, die häufig auch bei Leder, das mit Stoffen unterlegt ist, gefragt sind. Ihr Handwerk hat sie von der Pike auf bei einem Kürschner im Passauer Heuwinkel gelernt, den es schon lange nicht mehr gibt. Gabi schätzt die Atmosphäre in dem kleinen familiären Team und hält sich zusammen mit Kollegin Renate beim Walking fit.

Es geht nicht, gibt es für mich nicht

2014 hat die gelernte Schneiderin bei Wunschleder als Näherin begonnen. Inzwischen ist sie Produktionsleiterin und genießt die vielen Facetten ihrer Aufgabenbereiche. Birgit ist immer offen für Neues und Ungewöhnliches – so hat sie beispielweise 10 Jahre als Schreinergehilfin gearbeitet. Ihre weite Anfahrt zur Arbeit von über einer Stunde nimmt sie gerne in Kauf, weil sie von der Philosophie der Firma überzeugt ist: „Wir sind innovativ und unser Input ist willkommen. Hier ist jeder wichtig. Wir sind ein großes Ganzes.“

Mit der Zeit bekommt man einfach ein Gefühl fürs Leder

„Darf ich dich noch schnell was fragen, Elfriede?“ Dieser Satz klingt häufig durch die Werkstatt. Elfriede ist die souveräne Hüterin von zehntausenden Lederhäuten und Stoffen. Eher zufällig kam sie 1984 in der Firma von Rainers Eltern zum Lederzuschnitt und hat im Laufe der Jahre ein einzigartiges Können entwickelt. Bei den Häuten gilt es, feinste Nuancen in Farbe und Struktur zu unterscheiden. Der Schnitt braucht Feingefühl und Konzentration. In ihrer Freizeit findet sei Ausgleich bei Yoga und Chi Gong. Und zu Hause? „Zu Hause stricke ich jetzt wieder – kleine Sachen“, sagt sie lächelnd. Vor Kurzem wurde ihr erstes Enkelkind geboren.

Langweilig wird es hier nie

Silvia übernimmt gerne mal die eine oder andere Spezialaufgabe, näht Leder und Stoff, wobei die gelernte Bekleidungsfertigerin wesentlich lieber mit Leder arbeitet. Momentan arbeitet sie an drei Tagen der Woche und genießt die Vielfalt an Herausforderungen, die Wunschleder für sie bereithält. Privat hält sie ihr gerade 10-jähriger Sohn Tim auf Trab. Entspannen kann sie am Besten auf der Couch oder bei der Gartenarbeit.

Der Onlineshop ist eine spannende Herausforderung

Christine ist gelernte Bürokauffrau und teilt sich ihr Büro mit Franziska. Die beiden sind es, die jeder Bestellung einen handschriftlichen Gruß beilegen und sich immer über einen netten Kundenkontakt freuen. Christine ist neben den Onlineshop-Bestellungen für Personal, Löhne, Buchhaltung zuständig. Sie findet es super, dass sie an Ferientagen auch mal ihre zwei Kinder mitbringen kann, die dann das Büro mit ihren Gemälden ausstatten. Offen und fröhlich wie Christine ist, verwundert es nicht, dass sie es liebt, in ihrer Freizeit mit ihren Freundinnen unterwegs zu sein.

Es gibt nicht einen Tag an dem ich denke, die Arbeit freut mich heute nicht

Klaudia ist es, die die Entwürfe von Leonore am PC in Schnittmuster umsetzt. Damit füllt sie im wörtlichen wie im übertragenen Sinne die Schnittstelle zwischen Kreativität und Handwerk. Nach ihrer Ausbildung zur Maßschneiderin hat sich Klaudia zur Schnitttechnikerin weitergebildet und mit dem Beruf ihre Berufung gefunden. Die vierfache Mutter und zweifache Oma liebt ihren Stammtisch, geht ins Fitnessstudio und spielt leidenschaftlich gern Theater.

Hier gibt es immer was zu tüfteln – das mag ich

Sandra ist gelernte Hauswirtschafterin und hat viele Jahre in der berühmten Stickerei der Zisterzienserinnen in Thyrnau als Handstickerin gearbeitet. Seit 2014 bringt die zweifache Mutter ihre Talente bei Wunschleder ein. Abwechselnd arbeitet sie am Textildrucker, am Laser oder an der Stickmaschine – ihrem Lieblingsarbeitsplatz. Hier gibt es immer etwas zu tüfteln, zu experimentieren und zu optimieren. Neben der abwechslungsreichen, spannenden Arbeit schätzt Sandra, die in ihrer Freizeit Tennis spielt und Ski fährt, vor allem die locker-freundschaftliche Atmosphäre im Team.

Ich nähe einfach gerne

Renate ist Bekleidungsfertigerin. Sie gehörte 1979 zu den ersten Lehrlingen in der Lederfabrik von Rainer Wenskys Eltern und kann sich an ihren Chef noch als Buben erinnern, wenn er mit seinem Vater in der Lederfabrik war. Renate ist es wichtig, sich mit den Produkten zu identifizieren. Als Änderungsschneiderin oder bei einer rein mechanischen Arbeit wäre sie unglücklich. Auch in ihrer Freizeit ist sie kreativ und näht gerne Stofftiere, wie den niedlichen Hasen auf dem Foto – der natürlich eine (Wunsch-)Lederschleife trägt.